Endurotour 2017

Grüße von der Ligurischen Grenzkammstraße und der Maira Stura Kammstraße. 

Endurotour 2017

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Rijeka 2017

Auch dieses Jahr haben wir uns wieder auf das Automotodrom Grobnik bei Rijeka begeben. Ein ideales Konditionstraining, um für die Enduro-Tour in 2 Wochen konditionell auf der Höhe zu sein. Und ganz nebenbei macht natürlich auch das Zeitenjagen Laune ohne Ende. Bei perfektem Wetter konnten wir alle 3 Tage perfekt nutzen und haben dabei reichlich Gummi verschlissen. 

Rijeka Rennstrecke Grobnik

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Endurotime

Gestern war eine kleine Endurorunde angesagt. Im Juni geht es dann endlich in die Alpenregion Piemont/Ligurien.

enduro

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Teil 6: Wohnanhängerausbau - Innenausbau

Auch der Wohnraum nimmt Gestalt an und bietet umgebaut eine weitere großflächige Schlafmöglichkeit.
Mit der Fertigstellung der Abwasserentsorgung ist nun auch das Wassersystem nutzbar.

Innenausbau

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Südtirol-Bericht online

So. Samstag wieder ins Lande gekommen, heute schon der Bericht online. 

Mit dem Wetter hatten wir dieses Jahr super viel Glück, mit dem Gaszug der Fighter leider weniger. Aber das tat dem Spaß keinen Abriss.

Weiter hatte der Test unseren neuen Laufalau-Trailers auf Herz und Nieren höchste Priorität. Und dieser hat auf ganzer Linie überzeugt. Nun geht es an den Endausbau.

Aber unter unserer Tourenkategorie habt ihr nun erstmal wieder eine Kleinigkeit zu schauen.

Passo Pordoi

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Teil 5: Wohnanhängerausbau - Innenausbau

Der Innenausbau schreitet voran: Der PVC-Boden in der Heckgarage wird verlegt sowie die ersten zwei Motorradwippen installiert. Verspannt werden alle Motorräder mittels Alu-Airlineschienen mit vierfachen Zurr-Fittingen.

Über der Heckgarage finden sich abklappbaren Einzelbetten, die zusammen eine Liegefläche von 160x200cm bieten. Weitere Schlafmöglichkeit bietet später die Sitzgruppe im Wohnbereich mit absenkbarem Tisch.

Innenausbau

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Urlaubsbericht in Aussicht

Wir sind derzeit zu zweit im Bereich Dolomiten/Gardasee unterwegs. Das Wetter ist allererste Sahne und die Tage, sobald der neue Gaszug für die Streetfighter gekommen ist, geht's weiter an den Gardasee ;)

Der Tour- und Bilderbericht folgt natürlich. Das Bild vor dem Sella-Massiv war an einem der herrlichsten Tage, an denen wir je in den Dolomiten unterwegs waren. So beständig war das Wetter bei unseren unzähligen Besuchen dort nur selten.

Sella-Massiv

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Teil 4: Wohnanhängerausbau - Versorgungstechnik

Erste Komponenten der Versorgungstechnik finden Ihren Platz: 200Wp Photovoltaikanlage, 20A 230V Ladegerät, 180Ah AGM-Batterie, 6kW Truma-Combi-Warmluftheizung mit integriertem 10l Warmwasserboiler, Gassteckose für den Grill, 2-flammige Herdstelle mit Spüle, festverbauter 120l Frischwasser- sowie 80l Abwassertank (dienen zudem als Ballasttanks zur Stützlasteinstellung), Duschkabine, Voll-LED Beleuchtung auf 12V und vieles mehr.

Alle 12V- sowie 230V-Kreise werden separat abgesichert. Alle elektrischen Komponenten kommen aus dem Hause Votronic. Bordcomputer zur Überwachung der Photovoltaikanlage, Füllstand des Frisch- sowie Abwassertanks, Schalten der 12V-Kreise, der Wasserpumpe, 20A-Ladegerät sowie Batteriecomputer.

Versorgungstechnik

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Teil 3: Wohnanhängerausbau - Die Außenhülle nimmt Form an

Um den Trailer airodynamischer zu gestalten wird das Deichseldreieck mit einem Windspoiler aus Aluminium ausgestattet. Versehen mit einer Serviceklappe, Flaschenhalter und Bodenentlüftung dient der so geschaffene Raum als Gasflaschenkasten, welcher 2x 11kg Propan aufnimmt. Außerdem wurde an der rechten Anhängerseite eine 4,5m lange Thule Omnistor-Markiese installiert.


Der Anhänger erhält im Schlafbereich 2 Seitenfenster sowie ein Dachfenster, ein weiteres Dachfenster wird in die Duschkabine installiert. Der Küchenblock bekommt zur Lüftung und zum Dunstabzug ein großes Seitenfenster. Zwei weitere Fenster werden im Bereich der Sitzgruppe gesetzt, ebenso auch hier ein Dachfenster.

Zum komfortablen Dinieren oder Flanieren, außerhalb des Campers, wird eine 4,5 Meter breite und 3,5 Meter tiefe Markise mittels eigens angefertigter Halterung montiert.

Außenhülle des Anhängers nimmt Form an

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Teil 2: Wohnanhängerausbau - Der Anfang

Der nachträglich isolierte Boden wird aufgedoppelt. Der Doppelboden nimmt später alle Versorgungsleitungen auf. Warmluftheizung, Gasleitungen, Wasserleitungen, Abwasserleitungen sowie   Elektroleitungen sind so unsichtbar im Doppelboden versteckt und geschützt.

Anfang des Innenausbaus

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Das Wetter am Wochenende ausgenutzt

Ducati Trio + Honda

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Teil 1: Wohnanhängerausbau - Die Idee

Unsere Tourausflüge unterlagen einer ständigen Weiterentwicklung. Angefangen mit Zelt und Luftmatratze in Tankrucksack und Satteltaschen, wurde irgendwann auf einen Plattformanhänger umgerüstet. Doch nicht auf irgendeinen von der Stange - nein, ein eigens angefertigter, so dass 3 Supersportler ganz bequem Platz finden konnten (zu sehen in diversen Touberichten ab Südfrankreich 2014). So konnte man bequem mit dem Auto anreisen und sämtliches Gepäck sowie Luxusgüter darin transportieren.

Da sich die Rennstreckenausflüge stetig mehrten und somit einiges mehr an Gepäck und Logistik anfiel, wurde ein Kofferanhänger mit Reifenregal, Motorradwippen, Luftdruckanschluss und einem absenkbaren Bett ausgesetattet. Das war zwar äußerst cool und eine wesentliche Steigerung - doch damit hatte man Lust auf mehr bekommen.

Rennstrecken-Anhänger

So war die Idee des Wohnanhängers recht schnell geboren. Einem auf die eigenen Bedürfnisse angefertigten Anhänger im Wohnwagenstil, nur eben stark auf die Motorräder ausgelegt. So, dass das Hobby Motorrad sowie auch das Reisen optimal verbunden werden würde. Es sollte also ein Wohnwagen mit Essbereich (inkl. alternativer Schlaffläche), Küchenzeile, Dusche/Bad/WC-Kombination, einem großen Bett und reichlich Ladefläche für mindestens 3 Motorräder realisiert werden. Hierzu musste also erstmal der passende "Roh"-Anhänger her.

 

Neubeschaffung eines Tiefkühlkoffers im November 2016. 40mm PU-isolierter Tandemachser, 3t-Fahrgestell. Die grobe Planung des Innenausbaus am PC ist abgeschlossen, es konnte los gehen...  Weiteres folgt.

Kofferanhänger Neubeschaffung Innenplanung am PC

 

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Saisonstart 2017

Nachdem das geile Wetter am Samstag für Ölwechsel, Reifenwechsel und neue Simmerringe genutzt wurde, konnte es Sonntag endlich wieder los gehen. 

Saisonstart 2017

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Alpencross online

Wie versprochen nun endlich der Bilderbericht von unserer Alpentour.

Hat ein wenig gedauert, aber hatte nicht eher dafür Zeit. Hier gehts zur Tour.

Malojapass

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Sonntagsrunde... Wetter nutzen

An der Oppenauer Steige mit SF 1098S, Hyper 1100 EVO SP und CBR 1100 XX

Oppenauer Steige

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Alpencross

Die nächste Tour steht kurz bevor. Diesmal ist eine 5-Tages-Rundtour durch die Alpen angepeilt. So wenig Gepäck wie möglich, so viel wie nötig lautet die Devise - ein kleiner Rucksack und los gehts.

Die grobe Marschroute führt uns quer durch den Schwarzwald in die Schweiz über den Klausenpass, Sustenpass, Furkapass, Gotthardpass, San Bernardino Pass, Splügenpass, Malojapass, Julierpass, Albulapass, Berninapass, Foscagnopass, Stilfserjoch, Gampenjoch, Mendelpass, Ritten, Penserjoch, Jaufenpass, Timmelsjoch, Fernpass, Namlos, Gaichtpass, Oberjoch und schlussendlich am Bodensee vorbei über die schäbische Alb wieder in die Heimat.

Reichlich Kurven, vor allem um die neuen Gefährte einzugrooven. So gab es doch reichlich Fahrzeugwechsel in unseren Reihen.

Ich selbst bin von einer 05er ZX-10R auf eine BMW S1000RR ('13) gewechselt, was mir mit all der Elektronik, der Neutralität des Motorrads ansich und dem schier endlos sprintenten Motor jegliche Fahrfreude nahm. Daher und da mir mit steigendem Alter die Lust auf Nackenschmerzen sowie schmerzenden Handgelenken vergangen sind, wurde die RR kurzerhand wieder verkauft und gegen eine Ducati Hypermotard 1100 EVO SP gewechselt.

Zweiter wechselte von einer Ducati 1098 S auf eine BMW S1000RR. Doch auch hier obsiegte die Emotionslosigkeit der BMW, so dass diese von einer Ducati Monster 1100 S direkt ersetzt wurde.

Dritter wechselte von einer Ducati 1098 S auf eine Panigale 1299 S. Hier gab es eigentlich nichts auszusetzen. Druck in allen Lebenslagen, Agilität und Emotionen a la Ducati. Allerdings ging der allgemein Trend Richtung bequemeren/aufrechterem Fahren, weshalb diese von einer Streetfighter 1098 S abgelöst wurde.

All diese Fahrzeugwechsel geschahen innerhalb dieses Frühjahrs. Foglich bietet sich diese Kurvenhatz in den Alpen perfekt an, die neuen Gefährte auf Herz und Nieren zu checken.

Der Bericht kommt in überlicher Manier mit reichlich Bildern.

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